Inzwischen ist hier einiges passiert, aber fangen wir mal von Vorne an. Am Dienstag sind wir morgens ins Werk gefahren und wurden sehr freundlich empfangen. Den Vormittag verbrachten wir damit alle moeglichen Formulare auszufuellen und bekamen eine Einweisung ueber “What americans like and what not”. War wirklich sehr interessant, denn so aufgeschlossen Sie sind, haben sie hier und da etwas andere Ansichten als wir. Zum Beispiel gehen sie sehr locker auf dich zu und unterhalten sich gleich mit dir ueber alles Moegliche - andererseits versuchen sie jeden Koerperkontakt zu vermeiden - also, z.B. die Hand geben. Nicht alle, aber das kommt vor.

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Da hier in Amerika Mülltrennung groß geschrieben wird, dachten wir uns “wir bauen eine Dosenpyramide“. Die Wand schaut eh sch***e aus, also kann da ruhig noch bissl was stehen. Wir machen einfach alle paar Tage ein kleines Foto, und Ihr könnt sehen, wie toll diese Pyramide wächst.
(man bedenke, hier gibts auch tolle Bierflaschen…)
Neuer Tag… neues Glück!
Da auch Amerikaner einen Tag der Arbeit besitzen, mussten wir heute noch nicht in die Arbeit. Jetzt heisst es erstmal “Hütte einrichten”.
Wir sind einfach mal mit dem Auto losgefahren. Zuvor haben wir aber noch ordentlich geskyped und unseren Sipgate-Clienten glühen lassen. Leider ist die Verbindung bei Christoph sehr schlecht und es war fast kein normales Gespräch möglich. Wieso es nicht richtig geklappt hat und bei mir schon wissen wir bis heute noch nicht.

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Alzo… fang mer mal an!
Wie die meisten von euch wissen sind wir von München über Washington D.C. nach Greenville geflogen. In Washington war natürlich Einreise angesagt mit allem was dazugehört (Fingerabdrücke nehmen, Foto schießen usw.) Nach nem kurzem Imbiss bei Wendy’s (da gibts leckere Burger) sind wir weiter nach Greenville geflogen. Dort mussten wir leider feststellen, dass einer von Dominik’s Koffern in Washington übernachtet. Halb so wild… Dann gings gleich zu Alamo um den Mietwagen abzuholen. Eigentlich hätten wir den Toyota bekommen, aber bei National (andere Autovermietung) stand ein richtig toll Dodge. Dem Typen von Alamo haben wir das gleich so gesagt und er meinte “Ich hab noch nen roten Dodge Magnum - magst den, ohne Aufpreis?” Da sagt doch keiner “Neeee, is doch nicht nööööötig, oder?” Unser Vermieter hat uns abgeholt - sind dann zu unserem Haus gefahren. Schön gell!?! Hast du ja in der Präsentation schon gesehen, oder? Einer der Mitarbeiter (Adrean aus Zürich) von unserem Büro hat uns dann gleich etwas rumgefahren und war mit uns um 1 Uhr nachts Ortzeit noch einkaufen - Sonntags verkaufen die hier leider keinen Bier o.ä. Naja, haben wir dann auf Montag verschoben.
Montags war hier Feiertag (Tag der Arbeit) und so konnten wir unser Jetlag einigermaßen auskurieren, uns etwas die Gegend anschaun und den Koffer annehmen - hat prima geklappt!
Album Ankunft:

Hallo Leute,
hiermit eröffnen wir unseren USA-Blog. Für die jenigen die uns noch nicht kennen, wir sind Studenten an der FH-Regensburg und studieren Informatik/Wirtschaftsinformatik. Letztes Jahr haben wir ein Praktikum bei der BMW Group ableisten dürfen und sind auf diesem Wege an eine Diplomarbeit bei BMW in den USA herangekommen. Dort dürfen wir im ITRC (dem Information Technologie Center) unsere Abschlussarbeit vervollständigen.
Viele Grüße
Christoph und Dominik
ankunft_greenville.pdf